Güter in Kühlcontainern oder auch Reefer Container

Bestimmungen der IMO und CTU-Packrichtlinien speziell für temperaturgeführtes Ladegut

Bei diesen speziell für temperaturgeführtes Ladegut (z. B. Lebensmittel in Kühlcontainern oder auch Tiefkühlcontainern (aus dem englischen Reefer Container), chemische Produkte, die bestimmte Temperaturen weder unter- noch überschreiten dürfen und ähnliches) entwickelten Containern handelt es sich um CTUs (Cargo Transport Unit), bei denen der Container die Ladung des Frachtträgers ist. Sie unterliegen hinsichtlich der Ladungssicherung im Inneren des Containers den besonderen Bestimmungen der IMO (International Maritim Organisation) und den CTU-Packrichtlinien, welche insbesondere eine Sicherung gegen ein Herausfallen der Ladung bei geöffneten Türen vorschreibt.

Als Basis für eine vernünftige und sinnvolle Ladungssicherung ist hierbei zunächst das Bilden von transportsicheren Ladeeinheiten von größter Bedeutung.

Logistickprodukte

Als Besonderheit weisen oben genannten Containertypen einen Mangel an Verzurrpunkten auf, der den Einsatz herkömmlicher Lashingmethoden erschwert oder gar unmöglich macht. Daher werden in diesen Containertypen einklebbare Logistickprodukte zur Verwendung von Stauhölzern in Verbindung mit Antirutschmatten und Stausäcken zur Ladungssicherung verwendet.

Manipulationssichere Hochsicherheitsplomben

Nach der Ladung und Sicherung der Güter im Container wird dieser mittels einer manipulationssicheren Hochsicherheitsplombe versiegelt. Diese Versiegelung erfolgt aus zollrechtlichen Gründen. Alternativ kann zur Versiegelung und Verriegelung des Containers auch ein Containerriegel verwendet werden, welcher die Einbruchssicherheit stark erhöht und somit Ihre Produkte nicht nur vor Beschädigung, sondern auch gegen Diebstahl schützt.

Bei der Auswahl der geeigneten Ladungssicherungsmittel berät Sie das kompetentes Team von Grönheit & Weigel gerne.