Güter im Seecontainer

Bilden von transportsichere Ladeeinheiten

1956 wurden die ersten Container auf ein Frachtschiff verladen und nicht ernst genommen. Im Jahr 1961 wurden durch die International Organisation for Standardisation, kurz ISO, die bis heute gültigen Maße für Frachtcontainer festgelegt. Seitdem hat sich die Welt verändert. Zunächst belächelt, werden heute ca. 70 % aller zu verfrachtenden Güter im grenzüberschreitenden Verkehr in standardisierten Containern transportiert. Auch in Containern muss Frachtgut gegen Beschädigungen gesichert werden. Hierbei ist zunächst zu beachten, dass transportsichere Ladeeinheiten gebildet werden, welche mit Ladungssicherungsmitteln und Ladungssicherungshilfsmitteln unter Beachtung der gängigen Vorschriften gesichert werden. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle, die Einhaltung der CTU-Packrichtlinien, die insbesondere eine Sicherung gegen das Herausfallen von Waren bei geöffneten Türen vorschreibt.

Als Produkte zur Ladungssicherung in Containern werden Antirutschmatten, Stausäcke, Ladungssicherungsbänder, Rückhaltesysteme, Kantenschützer aber auch Stauholz in Verbindung mit unseren Logistick Produkten eingesetzt.

Zollrechtliche Gründe für Hochsicherheitsplomben

Nach der Ladung und Sicherung des Frachtgutes im Container wird der Container mittels einer manipulationssicheren Hochsicherheitsplombe versiegelt. Diese Versiegelung erfolgt aus zollrechtlichen Gründen. Alternativ kann zur Versiegelung und Verriegelung des Containers auch ein Containerriegel verwendet werden, welcher die Einbruchssicherheit stark erhöht und somit Ihre Produkte nicht nur vor Beschädigung, sondern auch gegen Diebstahl schützt.

Bei der Auswahl der geeigneten Ladungssicherungsmittel berät Sie das kompetente Team von Grönheit & Weigel gerne.